Die lateinameriknischen Hochkultur:
Die Maya:

Die Maya lebten in Teilen Mexikos und Mittelamerikas von 1800 v.Ch bis etwa 1530 N.Ch , in Stadte und hatte ein HochKultur. Sie kannten die höhere Mathematik,ein genaues Kalendarsystem und eine Komplex gesellschaftliche Ordung . Nach heute kann man ihre großartigen Templangen und Pyramiden in Guatemala und Yucatan (Mexico) bestainen.
Der Azteken:

Sie kamen aus dem Norden in das heutige MexiKo. Das Aztekenreich entstand und das Jahr 1000 n. Ch . Sie heißt Tenochititlan es war das ” Venedig des Westens” und wurde gründeten quf Insel in einen See. Der wirtschaftlichen Grundendlagen des Reiches bilden der Feldanbau und der Handel. Am ende der Regierungzeit Moctecumas II. (1502-1520) bestand das Reich aus 38 abgabepflichtigen Provinzien.
Die Inkas:

Sie lebten in Südamerika und beherrschten zwischen dem 13. und dem 16. Jahrhundert ein riesiges Reich ,das sich vom heutigen Ecuador bis nach Chile und Argentinien erstreckte. Das rituelle, administrative und kulturelle Zentrum war die Hauptstadt Cuzco im Hochgebirge des heutigen Perù.Der herrscher sorgete gut für sein Volk,aber er fonderte auch Gehorsam,Diziplin,Demut Fronarbeit und massive Tributzahlungen. Die Inka sprachen “Quechua” und verwenden die “Knotenschrift”. Die drei wichtigsten Gottheiten der Inkas Heißen : Der Sonnengott Inti, dem Schöpfergott Viracocha und der Erdgöttin Pachamama. Francisco Pizarro erroberte das Inkareich daß gründete (1535) auf dem Gebiet der einstigen Haupstadt Cuzco eine neue Stadt: Lima.
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Eroberung und Ausbeutung:
Antworten zum Text:
1) Die Wichtigen Völker waren Azteken und Inkas.
2) Hernàn Cortes erroberte das Aztekenreich .
3) Francisco Pizarro erroberte das Inkasreich.
4) Weil Die Konquistadoren Feuerwaffen hatte und weil die einhemischen Völker nicht leicht waren.
5) Mann wollte den neuen kontinent missionire aber das war nur ein Vorward.Im wirklichkeit interessierte Die Conquistadoren nur Gold Silver und reichtum.
6) Sie litten vor allem unter den schlechte lebens arbeit gegen und den importiren Krankheich.
7) Weil die Bevolkerung der Indios stark züruck gegen war.
8) Mann brachte Sklaven aus Afrika nach Amerika,tauschte Sie Kolonienwaren, welche in Europa gegen industrienwaren getauscht wurden,um die Sklavenendler zu bezalen.
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Entdeckung und Eroberung der Welt
Antworten zum Text:
1)Es gab eine große Veränderung in der Waffentechnick und in der Art, wie Söldner kämpfte.
2)Man kämpfte mit Pfeil und Bogen oder mit der Armbrust.
3)Jetzt kämpfte man mit Feuerwaffen: Artillerie( Kanonen), Musketen und Gewehre.
4)Es gab keine sichere Schutz mehr( über alles Stadtmauern und befestigten Burgen); die Rüstungen der Ritter nicht sinnvol waren, aber sie waren nur hinderlich.
5)Die neue Zusammensetzung der Truppen hieß “Landsknechte” :leichter bewaffnete und mobile Fußtruppen von Söldner eingesetzt würden.Die Folge war, daß das Rittertum seine Bedeutung und macht verlor.
6)Der Kompass, z.B. würde verbessert und es auch andere nautische Geräte kamen und im Bereich des Schiffsbaus würden die Karavellen gebaut.
7)Die Schiffen konnten auch auf dem offenen Meer eine navigation bei bedecktem Himmel machen und die Karavellen, die groß und schnell waren, für hohen Seegang gut gerüstet waren.
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Martin Luther:
Martin Luther (ursprünglicher Nachname Luder; * 10. November 1483 in Eisleben; † ebenda 18. Februar 1546) war der theologische Urheber und Lehrer der Reformation. Als zu den Augustinermönchen gehörender Theologieprofessor wollte er Fehlentwicklungen in der Katholischen Kirche durch ausschließliche Orientierung an Jesus Christus als dem fleischgewordenen Wort Gottes beseitigen. Seine Entdeckung der Gnade Gottes, seine Predigten und Schriften – besonders seine Lutherbibel – entfalteten breite Wirkung.
Sie wurden von den Fürstentümern des 16. Jahrhunderts dazu genutzt, die Zentralmächte von Papst und Kaiser zurückzudrängen, und veränderten die mittelalterliche Gesellschaft nachhaltig. Unter ihrem Einfluss kam es entgegen Luthers Absichten zu einer Kirchenspaltung, Bildung der Evangelisch-Lutherischen Kirche und weiterer Konfessionen des Protestantismus.
Von 1501 bis 1505 studierte Luther an der Universität Erfurt in Thüringen und erhielt den „Magister Artium“ der Philosophischen Fakultät: Dazu gehörte eine Grundausbildung in Latein in den Fächern Grammatik, Rhetorik, Dialektik , Arithmetik, Geometrie, Musik und Astronomie. Hier erwarb er sich eine genaue Kenntnis der Lehren des Aristoteles, die seit Thomas von Aquin die mittelalterliche Scholastik beherrschten, aber in Erfurt bereits in der Kritik des Nominalismus standen.In der Lutherforschung ist umstritten, wann Luther die Gerechtigkeit Gottes sola gratia (allein aus Gnade) entdeckte.
Von der Datierung der Reformatorischen Entdeckung hängt ihre nähere inhaltliche Bestimmung und Bedeutung für die beginnende Reformation mit ab.In einer späteren Eigenaussage beschrieb Luther diesen Wendepunkt als unerwartete Erleuchtung, die er in seinem Arbeitszimmer im Südturm des Wittenberger Augustinerklosters erfahren habe. Manche datieren dieses Turmerlebnis auf die Jahre 1511 bis 1513, andere um 1515 oder um 1518, wieder andere nehmen eine allmähliche Entwicklung der reformatorischen Wende an
.In der Römerbrief-Vorlesung von 1515 liegt Luthers neues Verständnis der Rechtfertigung allein aus Gnade Gottes bereits ausformuliert vor, wenn auch noch vermischt mit Denkschemata Augustins und der Mystik von Johannes Tauler. 1516 veröffentlichte er zudem die Theologia deutsch, das Werk eines unbekannten Mystikers (genannt der „Frankfurter“), das ihn in seiner wachsenden Ablehnung äußerlicher kirchlicher Riten bestärkte. Mit der Änderung seines Nachnamens von Luder zu Luther – nach dem griechischen Wort ελευθερός (eleutheros: „Befreiter“, „frei“) – signalisierte er seit 1517 auch äußerlich seine innere Verwandlung. In Wittenberg predigte Karlstadt inzwischen für weitreichende Gottesdienstreformen: u. a. gegen die Klöster, Opfergebete, Bilder in Kirchen und für das Abendmahl mit dem Laienkelch. Ab 1522 setzte der Stadtrat die Neuerungen um und beschloss auch Maßnahmen gegen Armut und Unzucht, wie sie Luther in seinen Schriften von 1520 vorgeschlagen hatte. Doch die Tumulte ebbten nicht ab: Viele Nonnen und Mönche verließen nun die Klöster in Sachsen. Die „Zwickauer Propheten“, die unter dem Visionär Nikolaus Storch und dem Lutherschüler Thomas Müntzer gegen die Kindertaufe vorgingen und deshalb aus Zwickau ausgewiesen worden waren, verschärften die Unruhe.
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Situation der Kirche:
- Welche probleme hatte die katholische Kirche im Spätmittelalter und in der Renaissance?
- Im Spätmittelalter und in der Renaissance Die einfachen Priester waren sclecht ausgebiltet und Sie konnten kaum Latein.
2. Wie beeinflussten die Humanisten die Situation der katholische kirche?
- Die Humanisten dagegen stellten zum ersten Mal eine Bewegung von Gelehrten dar, die nicht in erster Linie aus der Kirche kamen und die durch ihre Beschäftigung mit der lateinische und griechischen Sprache.
3. Was kritisierten sie vor allem?
- Sie kritisirten von allem die Simonie und den Ablasshandel.
4. Wie reagirte der Kirche?
- Aufgrund des hohen Geldbedarfs der Päpste und Bischöfe diese jedoch daran fest.
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Entdeckungreisen
Christoph Kolumbus:
Christoph Kolumbus wurde 1451 als Sohn eines Webers in der italienischen Hafenstadt Genua geboren. Schon in jungen Jahren befuhr Kolumbus das Meer. Erst nach seiner Übersiedelung nach Portugal befasste er sich mit der Idee seines Lebens. Er studierte alte und neue Schriften, Briefe und Karten. Besonders eine Karte von Toscanelli beeindruckte ihn. Kolumbus glaubte auch, dass die Erde klein ist. Sein Lebenstraum bestand darin, über den Atlantischen Ozean westwärts Indien und Japan zu erreichen. Für sein Vorhaben suchte er Unterstützung beim König von Portugal. Doch er bekam eine Absage. Dann versuchte er sein Glück am spanischen Königshof. Nach sieben Jahren entschloss sich Königin Isabella von Spanien endlich die Expedition zu unterstützen. Am 3. August 1492 konnte Kolumbus vom Hafen Palos aus in See stechen. Zu dem Unternehmen gehörten drei Segelschiffe mit 90 Mann Besatzung. Das größte Schiff war die Santa Maria. Auf ihr lebten 40 Leute in großer Enge. Außerdem wurden auf ihr Vorräte für ein ganzes Jahr transportiert. Die beiden Schiffe hießen Nina und Pinta. Zunächst nahmen die Schiffe Kurs auf die Kanarischen Inseln. Am 6. September ging es dann in Richtung Westen. Nach 8 Wochen auf hoher See war Kolumbus klar, dass Toscanellis Karte nicht stimmte, und dass sein Glaube, die Erde wäre klein, ein furchtbarer Irrtum war. Die Seeleute waren unruhig und wollten umkehren. Nach 71 Tagen, am 12. Oktober 1492 entdeckten sie dann endlich Land. Kolumbus landete auf einer Insel, die er San Salvador nannte. Sie gehört zu den Bahama – Inseln. Er glaubte in Ost- Indien zu sein und nannte die Eingeborenen Indianer. Kolumbus erforschte weiter die Karibische See und landete auf Kuba und Haiti. Dort lief die Santa Maria auf Grund. Am 15. März 1493 kehrte Kolumbus nach Spanien zurück. Statt erhoffte Mengen an Gold brachte er Papageien, Batete (Kartoffeln), Perlen, Korallen, tropische Früchte und Indianer mit. Christoph unternahm weitere Entdeckungsreisen. Auf seiner zweiten Fahrt erreichte er die Kleinen Antillen – Jamaika und Puerto Rico, auf der dritten Trinidad und die Orinocomündung in Südamerika und auf der vierten gelangte er an die Küste Mittelamerikas. Für die Entdeckung dieser Länder erhielt er den Titel Vizekönig. Im Mai 1506 starb er in Valladolid (Stadt in Spanien). Bis zu seinem Tod glaubte er, auf seinen Reisen Indien erreicht zu haben.
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Das Handelshaus der Fugger
Die Fugger sind ein schwäbisches Geschlecht, das seit 1367 in Augsburg ansässig war. Während man lange annahm, dass die Linie „Fugger vom Reh” 1494 erlosch, erlangte die noch heute bestehende Linie „Fugger von der Lilie” durch die Fuggerische Handelsgesellschaft Weltgeltung.
Geschichte der Fugger :
Im vierzehnten Jahrhundert zog es viele Menschen unter dem Motto „Stadtluft macht frei“ in die Städte. Bauern und Handwerker strömten zu Hunderten in die Ballungsgebiete in der Hoffnung, dort ein besseres Leben zu führen. Im Jahre 1367 zog aus dem gleichen Antrieb heraus (er war kein Leibeigener) ein Grabener Weber nach Augsburg: Hans Fugger. Er hatte es nicht leicht, denn es gab schon viele Weber in Augsburg, jedoch wurde er 1386 zum ersten Zunft-Meister der Weber in Augsburg.Jakob der Alte baute die Weberei weiter aus, ging dabei jedoch langsam und vorsichtig vor. Sein Bruder Andreas hingegen trennte sich von dem Geschäft seines Vaters und wechselte den Beruf. Er wurde Kaufmann. So erlangte er früh, im Vergleich zu seinem Bruder, großen Reichtum, den sein Sohn Lukas später sogar noch ausbaute. Lukas bekam ein Wappen verliehen; so sollte die Linie, der er entstammte, fortan „vom Reh“ heißen. Doch die schnelle Expansion überanstrengte Lukas und seine Brüder, sodass ihr Unternehmen nach vielen Fehlentscheidungen alles verlor.Neben dem Ausbau des Handels mit Wolle, Seide, Barchent (ein Mischgewebe aus Baumwolle auf Leinenkette) und Spezereien wurde in Kooperation mit der Firma Auer und Metzler der Familie Thurzo in Ungarn in den Bergbau investiert. Hierzu wurden Bergwerke gepachtet, diese durch deutsche Spezialisten modernisiert und dann die Metalle über den eigenen Handelsweg nach Augsburg gebracht, um die Edelmetalle von dort aus besonders an Münzpräger zu liefern.Mit dem zum großen Teil aus dem Handels- und Montangeschäft (Bergbau) verdienten Geld half die Fugger-Gesellschaft, an deren Spitze sich schon bald Jakob der Reiche behaupten konnte, vermehrt dem deutschen König Maximilian I. aus dem Hause Habsburg. So half die Gesellschaft Maximilian I. z. B. bei der Übernahme Tirols 1490, der Hochzeit mit Bianca Maria Sforza 1494 oder der Finanzierung des italienischen Kriegs 1496. Im Ausgleich half der König den Fuggern, indem er Gesetze zu ihren Gunsten änderte oder schrieb und ihnen Handelsprivilegien erteilte. Im Jahre 1505 verstärkten sich außerdem die Beziehungen zum Papst, indem die Fugger ihm Geld zur Anwerbung der ersten Schweizergarde liehen.Mit dem Tode Ulrich Fuggers 1510 fielen nun alle großen Entscheidungen Jakob zu. Daraus entstand 1512 die monarchische Organisation der Firma. Eine der größten und berühmtesten Investitionen Jakob Fuggers war 1519 die Finanzierung der Königswahl Karls V. (vorher Karl I. von Spanien). Die Fugger brachten zur Bestechung der Kurfürsten des Reiches, die den Kaiser wählten, insgesamt 852.000 Gulden Kredit zusammen, zur Tilgung dieser Schulden wurde 1521 beim Wormser Reichstag ein Vertrag abgeschlossen.Die letzten vier Lebensjahre Jakobs wurden von Aufständen in den fuggerschen Bergwerken in Ungarn, Unruhen gegen die Fugger in Augsburg selbst und von Monopolklagen gegen die Fugger für Jakob erschwert. Doch auch in seinen letzten Lebensjahren behauptete er sich gegen seine Gegner und leitete auch weiterhin die Geschicke der Firma mit viel Erfolg. Die Aufstände schlug er nieder und auch die Klagen konnte er mit Hilfe Karls V. zurückweisen. Für Letzteren resultierten daraus weitere Kredite der Fugger, die unter anderem zur Finanzierung des Krieges bei Pavia in Italien benötigt wurden, der dank des Geldes Fuggers siegreich war.Im Jahre 1525 starb Jakob der Reiche. Dadurch erbte sein Neffe Anton, der Sohn Georg Fuggers, der Bruder Jakobs, eine Gesellschaft, die in ihrem „politischen und wirtschaftlichen Einfluss […] den der Medici übertraf und allenfalls seinesgleichen in der Kapitalmacht der Rothschild“ (Hans Herzfeld: Geschichte in Gestalten) fand..Als 1545 mit der Eröffnung des Trienter Konzils die Gegenreformation begann, griff die Gesellschaft zwar Karl V. finanziell unter die Arme, jedoch war der Katholik Anton stets um Frieden zwischen den Parteien bemüht. Nachdem Augsburg, das sich zum Protestantismus bekannt hatte, von Karl V. erobert worden war, half Fugger bei der Finanzierung der Kriegsschuld und stand für seine Heimatstadt ein, obwohl er einst aus der Stadt verwiesen worden war. Fugger musste trotz aller Bemühungen um Frieden seinerseits damit rechnen, dass seinem Handel durch den Krieg größere Schwächungen drohten. Darum versuchte er, durch große Kredite an Heinrich VIII. von England dort Rückhalt aufzubauen.Nachdem Philipp II. die Nachfolge Karls V. angetreten hatte, entschloss sich Anton, die Firma langsam abzubauen und das Vermögen in Ländereien umzusetzen. Hierzu mögen ihn vielleicht auch Fehler von Familien- und somit Firmenmitgliedern, sowie Betrug in der Antwerpener Faktorei bewegt haben, da diese die Firma viel Geld kosteten.Bis zu seinem Tode 1560 schaffte er es nicht, die Firma komplett aufzulösen, zu oft war er gezwungen, sich anderen Dingen zu widmen, vor allem den Geldwünschen Philipps II. Und es ist anzunehmen, dass er sich auch gar nicht hätte zurückziehen können: Dafür war er im Geiste zu sehr Kaufmann. Das äußert sich darin, dass er bis zu seinem Tode die Führung ähnlich wie sein Vorgänger Jakob nicht aus der Hand gab.Bei seinem Tode hinterließ Anton Fugger seinen Nachfahren zahlreiche Ländereien und ein Vermögen von 5 Millionen Gulden.Mit dem Tode Antons ging die Blütezeit des fuggerschen Imperiums, das über ein Jahrhundert in der Politik und Wirtschaft Europas eine bedeutende Rolle gespielt hatte, bis Ende des Dreißigjährigen Krieges 1648 endgültig vorüber.
Noch heute leben direkte Nachfahren Jakob des Alten in Schwaben auf ihren Ländereien; auch gibt es heute noch die Fürst-Fugger-Privatbank KG in Augsburg, die ihren Ursprung in dem Schaffen Jakobs des Reichen und Anton Fuggers hat. Die Fuggerei, als soziale Einrichtung zwischen 1514 und 1523 von Jakob dem Reichen erbaut, betreut noch heute mittellose Bürger für heute 0,88 Euro im Jahr sowie drei Gebete am Tag. Im Zweiten Weltkrieg stark beschädigt, wurde die Fuggerei in den Jahren nach dem Kriegsende vom Träger, den Fuggerschen Stiftungen unter Leitung von Joseph-Ernst Graf Fugger von Glött, dem damaligen Eigentümer vom Fuggerschloss Kirchheim/Schwaben, wieder aufgebaut. Noch heute werden die die Fuggerei umgebenden Tore pünktlich um 22:00 Uhr geschlossen, einen späteren Einlass gibt es dann nur noch gegen eine „Strafzahlung“ beim Wächt.
Die Fugger in der populären Kultur :
Über die Fugger sind zahlreiche populäre Sachbücher erschienen. Auch mehrere historische Romane beziehen Handlungselemente aus dem Leben der Kaufmannsfamilie, neuere Werke sind Tanja Kinkels Die Puppenspieler, Thomas R. P. Mielkes Gold für den Kaiser und Peter Dempfs Das Amulett der Fuggerin.
1982–1983 strahlte die ARD die sechsteilige Fernsehserie Vom Webstuhl zur Weltmacht über den Aufstieg der Fugger aus, die auf Günter Oggers Buch Kauf Dir einen Kaiser beruhte.
Die erfolgreiche Wirtschaftssimulation Die Fugger II von 1996 bezieht sich in ihrem Namen auf die Familie. Nicht zuletzt wegen eines Streits um die Namensrechte seitens der Familie Fugger ist das Computerspiel nicht mehr im Handel erhältlich. Der Nachfolger des Spiels ist seit dem Rechtsstreit unter dem Namen Die Gilde vertrieben worden.Noch heute ist der Begriff Fuggergeschäft in Südwestdeutschland weit verbreitet.
Johann Christoph Fugger
Jakob Fugger 1459-1525
Aggiungi un commento marzo 1, 2008
Kunst und Künstler:
Leonardo Da Vinci:
Leonardo Da Vinci Leben zwischen der zweiten Hälfte des fünfzehnten und frühen sechzehnten Jahrhunderts.
Geboren in 1452 in Anchiano, einen Bruchteil von Vinci in der Provinz Florenz und starb 1519 in Frankreich zu Cloux, in der Nähe von Amboise. Er lebte in der Renaissance, einer Zeit wichtig, für Italien und für die Welt, weil er zeichnet sich durch die Entwicklung der Kunst, Literatur und Wissenschaft. Leonardo verbrachte die ersten 30 Jahre seines Lebens in der Toskana, vor allem in Florenz, dann fährt nach Mailand, wo er lebt seit 17 Jahren am Hof von Ludovico il Moro. In 1499 verlässt Mailand und zog nach Frankreich in das Schloss Cloux die Arbeit am Hof von König Franz I. von Frankreich mit der Aufgabe der “erste Maler, Ingenieur und Architekt des Königs”. Er starb in der Residenz von Cloux und ist begraben in der Kirche von St. Valentin nach Amboise. Auf über 17 Jahre zur Studie in der renommierten Werkstatt von Andrea Verrocchio Cione sagte. Heute Leonardo ist eines der berühmtesten Männer aller Zeiten, das Symbol des “Genies” universelle, in allen Bereichen: von der Kunst zu Wissenschaft und Technologie. Sein Ruhm stammt aus dem Beginn des 900 durch die Veröffentlichung des Codes Atlantik.
Er ist auch sehr wichtig, aus der Sicht, weil Kunst malte berühmte Gemälde wie “Das letzte Abendmahl”, “La Gioconda”, “The Virgin of the Rocks”, “Die Dame mit dem Ermellino. “Sind Werke, in denen die natürliche Begabung Leonardo tritt eine sorgfältige Studie über die menschliche Figur und setzt Prüftechnik. Seinem Ruf Schließlich finden Sie auch in der Wissenschaft, weil Leonardo Beobachtung der Natur war nicht ein Ziel an sich, das Studium der Flug der Vögel zu bauen Maschinen, die Bewegung von Flüssigkeiten Nutzung von Energie.
Gemälde:
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Der Humanismus
Johannes Gutenberg:
Gebräuchliches Bildnis von Johannes Gutenberg, das aber erst lange nach seinem Tod erstellt wurde und somit als Fantasiebildnis gilt.
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Die Reinaissance
1)Die Renaissance ist der Ubergang vom Mittelalter in die Neuzeit.
2)Sie zeichnet sich aus ein wachsendes Interesse an der antiken kultur,das sich in den folgenden Jahrhunderten in ganz Europa verbreitete.
3)Mit der beginnenden neuzeit verlor Die Kirche und Das Christentum seine alles beherrschende und erklärende Stellung. In der Neuzeit der Horizont der Menschen erweiterte sich und man setzte sich mit der traditionellen Sichtweise.
4) Sandro Botticelli:
Sandro Botticelli, eigentlich Alessandro di Mariano Filipepi (* 1. März 1445 in Florenz; † 17. Mai 1510 ebenda) war ein italienischer Maler und Zeichner der frühen Renaissance.
Im Geist der Frührenaissance und des Humanismus malte Botticelli, beeinflusst von Masaccio und Antonio del Pollaiuolo, Bilder aus dem Themenbereich der griechischen Mythologie sowie Allegorien mit Gegenwartsbezug. Sein Spätwerk trägt emotional expressive Züge mit Rückbezug auf die Gotik. Einige Elemente seiner Malerei werden später von den Präraffaeliten im 19. Jahrhundert wieder aufgegriffen. Auch der Jugendstil nimmt in Linie und Ornament Anleihen von ihm auf. Fast alle Informationen über das Leben Botticellis stammen aus der Biographiensammlung Giorgio Vasaris von 1550.Botticelli wurde im Florentiner Arbeiterviertel Ognissanti als jüngster Sohn des Lohgerbers Mariano di Vanni Filipepi geboren. Er blieb mit dieser Stadt durch alle Jahre seines Lebens eng verbunden. Er wurde Lehrling eines Goldschmiedemeisters, eventuell sein älterer Bruder Antonio, stellte aber bald fest, dass er mehr Interesse an der Malerei hatte. Ab 1464 wurde er für drei Jahre Schüler in der in Prato gelegenen Werkstatt des damals berühmtesten Maler der Stadt Fra Filippo Lippi (1406-1469), und dort war auch seine geistige Heimat, da er zunächst durch den in Florentiner Adelskreisen besonders geförderten Humanismus und später durch die Lehren Savonarolas starke künstlerische Anregungen empfing. Zwischen 1465 und 1470 fertigte Botticelli eine Reihe von Madonnenbildern an (darunter die Madonna con Bambino e due angeli, Madonna mit Kind und zwei Engeln, gefertigt zwischen 1468 und 1469). In diesen Werken zeigen sich deutlich die Einflüsse seines Lehrmeister Lippi, aber auch der robustere Stil der beiden damals führenden Maler in Florenz, Antonio Pollaiuolo und Andrea del Verrocchio. 1470 eröffnete Botticelli seine eigene Werkstatt. Im selben Jahr erhielt er von Tommaso Soderini den Auftrag, ein Bild der Tapferkeit zu malen, um damit die Reihe der Tugenden zu komplettieren.
Allgemein wird der Begriff Renaissance auch verwendet, um die Wiedergeburt der Werte, Bauwerke usw. eines vergangenen Zeitalters oder einer Werteordnung zu bezeichnen.
Die Anfänge der Renaissanceepoche werden im 14. Jahrhundert in Italien gesehen; als Kernzeitraum gilt das 15. und 16. Jahrhundert. Gegenüber dem älteren wissenschaftlichen Modell einer Initalbewegung in Italien und der unaufhaltsamen nachfolgenden Ausbreitung über Europa geht man heute in den Kulturwissenschaften immer mehr von einer mehrsträngigen und vernetzten Situation wechselseitiger Einflüsse aus. Der Renaissance voraus ging die kulturgeschichtliche Epoche der Gotik, der Renaissance folgte der Barock
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